Dank großer Unterstützung sind jetzt bereits 95% der notwendigen Gesamtsumme erreicht!

                                               

Seit der Zerstörung 1945 harrt die große Orgel auf der Empore der Nikolaikirche ihres Wiederaufbaues. Dank großzügiger Unterstützung, die inzwischen 95% der Gesamtkosten von fast 1 Million abdeckt, kann die St. Nikolai-Kirchengemeinde den Bau der großen Nikolaiorgel in Angriff nehmen. Nach einem aufwendigen Ausschreibungsverfahren wurde für den Bau die Orgelmanufaktur Kreienbrink (Georgsmarienhütte/Osnabrück) ausgewählt.  
Eine Ausstellung zum Bau der neuen großen Nikolaiorgel lädt zu Information und Ausblick auf neue Klänge ein. Und dazu, sich anregen zu lassen, persönlich am Bau mitzuwirken. Durch Spenden, Patenschaft für ein Register und fantasievolle Einladungen an Gäste („Anstelle von Blumen und Geschenken…“)
Der Vorsitzende des Musikvereins an St. Nikolai, Harald Geywitz, freut sich über die Präsentation: „Wir wollen Menschen dafür begeistern, der großen Schinkel-Kirche den fehlenden klanglichen Schlussstein zu geben. Dazu sind wir auf die Unterstützung und die Spenden vieler angewiesen, damit in St.Nikolai wieder mit großem Klang musiziert werden kann. Zur Freude der Menschen und zum Lobe Gottes.“
Die Ausstellung ist täglich von 10 bis 19 Uhr geöffnet und befindet sich unter der rechten Seitenempore.

Spenden können direkt in der Nikolaikirche in der Orgelausstellung in einer zur Spendendose umgebauten Orgelpfeife gegeben werden. Überweisungen sind ebenfalls möglich auf das Orgelkonto von Musik an St. Nikolai Potsdam e. V.

Konto 1804 428 000 bei der Berliner Volksbank BLZ 100 900 00 (IBAN DE101009 0000 1804 4280 00, BIC: BEVODEBB), Stichwort: Große Orgel St. Nikolai.

Auf Wunsch kann eine steuermindernde Spendenbescheinigung ausgestellt werden.